Ballade von der Hester Jonas-Cochise

歌手 : Cochise
专辑 : Rauchzeichen
语种 : 其他
时长 : 04:30

DOLBY 杜比全景声 下载

臻品母带 下载

臻品全景声 下载

臻品音质

HIRES Hi-Res 下载

FLAC 无损flac 百度云网盘下载

APE 无损ape 格式下载

320MP3 极高mp3 歌曲下载

128MP3 标准mp3 百度网盘下载

192OGG 较高ogg 下载

192AAC 较高aac 下载

96AAC 标准aac 百度云下载

Loading...

TXT Ballade von der Hester Jonas-Cochise 文本歌词

Ballade von der Hester Jonas - Cochise
Unten i'm Gnadental geschah eine Geschicht'
Die hat schön angefangen und endete so nicht
Die Hester Jonas war des Peter Meurer Weib
Sie hatte grobe Hände und einen jungen Leib
Die Tage waren Arbeit
Die Nächte waren leer
Und Hester hatte
Träume und träumte immer mehr
Und morgens an der Erft
Wenn sie die Wäsche rieb
Erzählte sie den Frauen
Was von den Träumen blieb
Da war aus Wein der Fluss
Die Bäume trugen Brot
I'm Hamfeld blühten Kirschen
Die war'n i'm Winter rot
Kein Krämer fuhr den Karren
Kein Geld brauchte ein Kleid
Kein Mensch brauchte zu darben
Kein Weg war mehr zu weit
Die Frauen hörten sie
Mit lachendem Gesicht
Schön waren Hesters Träume
Und schadeten doch nicht
Und mittags auf dem Markt
Wo mancher Händler rief
Geschah's dass um die
Jonas mehr Volk zusammenlief
"Die Städte werden fallen
Wo reich nur wenig sind
Die armen Leute steigen
Zum Reichtum ohne Sünd
Und gibt nicht mehr den Fürst
Nicht Bischof und nicht Zar
Und wird nicht sein am Morgen
Wie es am Abend war "
Die Männer zeigen ihr
Of einen schiefen Mund
Die Besser'n sagen
"Hester du richtest dich zu Grund "
Des Nachts zum kühlen
Gras kamen sie hungrig doch
Und wollten Hesters
Träume und baten: "Heute noch "
Da kamen in der Früh zwei
Männer aus der Stadt
Und schleppten Hester
Jonas vor einen Magistrat
Da war die Red' von Gott
Da war die Red' von ihr
Da war die Red' von
Träumen die kränkten Mensch und Tier
Und quetschten ihr den
Hals und brachen ihr Gebein
Die ganze Stadt hatt'
Tage voll Hester Jonas' Schrei'n
Und unterschrieb die Schuld
Mit der verkrümmten Hand
Und schrie noch lange Träume
Bis sie das Feuer fand:
"Die Städte werden fallen
Wo reich nur wenig sind
Die armen Leute steigen
Zum Reichtum ohne Sünd
Und gibt nicht mehr den Fürst
Nicht Bischof und nicht Zar
Und wird nicht sein am Morgen
Wie es am Abend war "